Spirituelle Meisterin Ayleen der Am-Ziel-Erleuchtung
Am-Ziel-Erleuchtung

– Spirituelle Meisterin Ayleen der Am-Ziel-Erleuchtung –

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vollständiger spiritueller Weg zur Am-Ziel-Erleuchtung

Am-Ziel-Erleuchtung – Spirituelle Meisterin Ayleen


Impressum/Datenschutzerklärung

Autobiografie "Spirituelles Sterben"
Autobiografie "Spirituelles Sterben - Missbrauch heilen"

Klappentext: Begleiten Sie Lina Leben bei ihrer ganz persönlichen und zugleich so allgemein menschlichen Bewusstseinsentwicklung des Spirituellen Sterbens. Sterben muss ihre gesamte bisherige Persönlichkeitsstruktur mit all ihren ursprünglichen Vorstellungen, Ideen, Konzepten und Gefühlsmustern. Es geht um die Auflösung des menschlichen Egos im göttlichen Selbst.

Dieses Buch gewährt Ihnen über Erlebnisberichte, intuitive Bilder, Erinnerungen und Gedichte einen tiefen Einblick in die Persönlichkeit und psychisch-spirituelle Entwicklung der Autorin. Ergänzend zu diesen persönlichen Erfahrungen wird ein theoretischer Hintergrund angeboten, der sich auch zur intellektuellen Auseinandersetzung mit den Grundfragen des Lebens eignet.

Im Rahmen ihrer Bewusstseinsentwicklung heilt Lina Leben ihren persönlich erlebten schlimmen sexuellen Missbrauch aus der Kindheit. Dadurch sind psychisch-emotionale Verarbeitung und spirituelle Entwicklung auf besondere Art und Weise miteinander verbunden. Es ist ein Buch, das betroffen macht und doch zugleich auch eine wirkliche Lösung anbietet.  


Rezensionen
Missbrauchsheilung
Bewusstseinserweiterung
schizoide Persönlichkeitsstörung


Spirituelles Sterben: Missbrauch heilen
von Lina Leben, 316 Seiten, Maße: 17 cm x 22 cm, 63 farbige Bilder, Verlag: Books on Demand; 2.Auflage 2014, ISBN-13: 978-3833453366, Taschenbuch: 38,- €, Kindle 27,99 €.

Inhaltsübersicht
 

Seite                                                                          
Vorwort: Worum geht es? (Leseprobe siehe weiter unten)

    3
Inhaltsübersicht     
                              
    6
I.Kapitel: Der leidende Mensch (Leseprobe siehe weiter unten)  
                        
    7
II.Kapitel: Heilung durch göttliche Liebe  
               
  29
III.Kapitel: Auseinandersetzungen mit dem Karmischen System   
      
  67
IV.Kapitel: Hingabe an Göttin/Gott         
          
  95
V.Kapitel: Tiefere Bewusstseinsschichten    119

VI.Kapitel: Mentales Spirituelles Sterben                 
153

VII.Kapitel: Die Gefühle                         

197
VIII.Kapitel: Missbrauchsheilung      
            
223
IX.Kapitel: Im göttlichen Selbst     
                   
261
X.Kapitel: Rückblick                             

293
Anhang I: Farbenerläuterung                         

305
Anhang II: Worterklärungen       
                 
306
Bilderverzeichnis                             

313
Gedichteverzeichnis  
                         
315

Vorwort: Worum geht es?
 (Leseprobe)
Spirituelle Bewusstseinsentwicklung steht in meinem Leben an erster Stelle. Mit diesem Buch möchte ich Sie an einem besonders wichtigen Abschnitt meiner Entwicklung teilnehmen lassen. Ich beschreibe das immer wieder in religiösen Traditionen angesprochene sogenannte Spirituelle Sterben. Sterben müssen alle alten Konzepte, Ideen, Vorstellungen und Gefühlsstrukturen, weil sie neben der göttlichen Liebe nicht bestehen können. Die dazugehörigen Entwicklungsschritte und Überlegungen sind so grundsätzlich menschlicher Natur, dass ich Sie mit den folgenden Bildern und Texten immer auch zu eigenen Gedanken anregen und zu eigener Begegnung mit Gott ermutigen möchte. In der Tiefe haben wir letztlich alle dieselbe Quelle.

Ich selber bin absolut überzeugt von der Existenz Gottes, aber vielleicht beschäftigt Sie gerade die Theodizeefrage[Fn] , wie es bei all dem Leiden in der Welt überhaupt einen allmächtigen, liebenden Gott geben kann? Auch darauf möchte ich eine Antwort anbieten, denn ich war selber schlimmstem Leiden ausgesetzt. Meine Kindheit wurde von Ablehnung, Eifersucht auf meine zwei Jahre jüngere Schwester, Nicht-gesehen-werden und sexuellem Missbrauch bestimmt. Das hat meine gesamte Persönlichkeitsstruktur geprägt und stellt damit die psychische Ausgangssituation für meine Entwicklung dar.

Ich verarbeite diese erlebten Traumata im Zuge meiner Bewusstseinsentwicklung. Daher beschreibe ich sie in Verbindung mit meinen inneren Wahrnehmungen, Gefühlen und spirituellen Erfahrungen völlig unverfälscht und direkt. Meine Vergangenheit ebenso wie meine aktuelle Entwicklung gebe ich aus meiner ganz persönlichen Sicht heraus unverfremdet wieder.

Um wirklich offen schreiben zu können – ohne mir dabei über die Verletzung etwaiger Persönlichkeitsrechte Dritter Gedanken machen zu müssen –, habe ich mich dafür entschieden, dieses Buch unter einem Pseudonym zu veröffentlichen. Noch enthaltene Namen sind abgeändert und Danksagungen erfolgen anonymisiert als rückblickende Würdigung am Ende des letzten Kapitels. Die Verwendung des Pseudonyms wird meine spirituellen Aussagen nicht beeinträchtigen, denn es geht ja nicht um meine konkrete Person, sondern um meine Erfahrungen, mit denen ich Sie ansprechen möchte.

Meine persönlichen Erfahrungen versuche ich, immer auch in einem Gesamtzusammenhang zu verstehen. Deshalb ergänze ich meine Erlebnisse durch theoretische Erläuterungen, die den spirituellen Hintergrund erklären sollen. Dabei verändert sich der spirituelle Hintergrund im Laufe des Buches entsprechend meiner persönlichen Entwicklung.

Die theoretischen Erläuterungen beruhen auf einer Mischung aus eigenen Überlegungen aufgrund persönlicher Erfahrungen, intuitiven Erkenntnissen und verarbeitetem fremden Wissen, das mir – wiederum aufgrund meiner eigenen Erfahrungen – plausibel erscheint. Soweit ich das Wissen gelesen habe, ist die Literatur angegeben.

Was ich von meinem spirituellen Lehrer (ich nenne ihn Sebastian) und ab dem siebten Kapitel von meiner spirituellen Lehrerin (ich nenne sie Diana) aus persönlichen Gesprächen übernommen habe, ist durch unsere enge Zusammenarbeit ohne Literaturangabe mit in meine Texte eingeflossen. Deswegen möchte ich Ihnen ein wenig über den Hintergrund von Sebastian und Diana verraten. Sollte der Ihnen nicht vertraut sein, befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Ich selber bin mütterlicherseits wenig religiös christlich orientiert und väterlicherseits atheistisch aufgewachsen. So werde ich erst allmählich im Laufe dieses Buches Erfahrungen mit mir fremden spirituellen Weltanschauungen machen.

Sebastian steht als Lehrer der Transzendentalen Meditation in der vedischen Tradition von Guru Dev und Maharishi. Ich habe seine Quellen nicht überprüft, sondern mich mit ihm als Person auseinandergesetzt und seine Anregungen praktisch ausprobiert. Diana machte zunächst diverse Selbsterfahrungen aller Art und hat sich dann Pratnaji aus der Shiva-Linie angeschlossen. Dianas spirituelle Lehrtätigkeit ist vor allem durch ihre eigenen Einzel- und Gruppentherapieerfahrungen bei Dorothea emotional-psychotherapeutisch geprägt. Dorothea ist zugelassene Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt der inneren Kindarbeit. Sie ist die Supervisorin von sowohl Sebastian als auch Diana. Ich persönlich hatte mit Dorothea nur wenig zu tun.

Was ich an theoretischen Hintergründen überzeugend fand, stelle ich anhand meines persönlichen Entwicklungsweges überarbeitet mit diesem Buch zur Diskussion. Dabei erhebe ich von vorneherein keinen Anspruch auf die „absolute Wahrheit“. Vielmehr beschreibe ich, was ich auf meinem jeweiligen Entwicklungsstand gerade für die Wahrheit halte. Dieses Buch ist kein Sachbuch, sondern ein Erlebnisbericht, mit dem ich zu eigenen Erfahrungen ermutigen möchte. Ich sehe in den Theorien keinen Selbstzweck, sondern Unterstützung für die persönliche praktische spirituelle Entwicklung.

Dementsprechend habe ich auch keine einer Theorie oder Tradition zugehörige Gottesvorstellung. Meine Vorstellung von Gott ergibt sich vielmehr aus meinen persönlichen Erfahrungen, meiner Art der Gotteswahrnehmung und meinen Gefühlen. So empfinde ich Gott zugleich als weiblich und männlich, was ich über die Schreibweise „Göttin/Gott“ beziehungsweise „er/sie“ ausdrücke. Manchmal bevorzuge ich auch die geschlechtsneutrale unpersönlichere Bezeichnung „das Göttliche“. Ich nehme Gott als Gegenüber und in mir selbst, energetisch ebenso wie emotional, intuitiv oder als Person wahr. Meine Gottesvorstellung ist also ein sich entwickelndes, flexibles Sammelsurium aus persönlichen Einzelerfahrungen.

Im ersten Kapitel stelle ich den leidenden Menschen beispielhaft anhand meiner eigenen psychischen Situation dar. Jeder mag da über seine persönlichen Erfahrungen nachdenken, denn es geht darum, die eigene Persönlichkeitsstruktur als Ausgangssituation für die individuelle Entwicklung zu erkennen. Ab dem zweiten Kapitel mache ich zunehmende Erfahrungen mit dem direkten Kontakt göttlicher Liebe. Dabei ergeben sich immer auch starke Abwehrreaktionen, die ihren Höhepunkt im dritten Kapitel finden. Ab dem vierten Kapitel gebe ich dann immer mehr von meinem persönlichen Machtanspruch Göttin/Gott hin und erreiche insbesondere ab dem fünften Kapitel zunehmend tiefere Bewusstseinsschichten. Im sechsten Kapitel erfolgt schließlich das mentale Spirituelle Sterben meiner bisherigen Vorstellungen, Ideen und Konzepte. Meine Gefühle bilden den Schwerpunkt des siebten Kapitels und im achten Kapitel wird der sexuelle Missbrauch geheilt. Im neunten Kapitel wird meine bedingungslose Liebe befreit, was zum Spirituellen Sterben meiner ursprünglichen Gefühlsstrukturen führt. Schließlich beende ich meinen spirituellen Sterbeprozess durch das Auflösen meines menschlichen Egos im göttlichen Selbst. Im zehnten und letzten Kapitel blicke ich auf meine spirituelle Entwicklung zurück.

Ich empfehle, dieses Buch nicht in der Mitte oder Hinten zu beginnen, sondern kontinuierlich von Anfang an zu lesen, weil meine persönlichen Entwicklungsschritte ebenso wie die Erläuterungen aufeinander aufbauen. Der vorweggenommene Blick auf spätere Kapitel dürfte daher zu Unverständnis führen. Lediglich die Anhänge mit einer Farbenerläuterung und Worterklärungen können von vorneherein begleitend die Aussagekraft der Bilder erhöhen beziehungsweise Begriffsinhalte verdeutlichen.

Sollten Sie mit Spirituellem weniger vertraut sein, empfehle ich Ihnen, eine Kopie des Glossars neben den Text zu legen, um unnötiges Blättern zu vermeiden. Ich habe die Fachbegriffe jeweils bei ihrer erstmaligen Verwendung erläutert und hoffe, Ihnen bei deren späterer Wiederholung die Erinnerung durch die Worterklärungen zu erleichtern.

Ich würde mich freuen, wenn mein Buch Ihnen positive Anregungen gibt und dadurch Ihre persönliche Entwicklung – und vielleicht auch Missbrauchsheilung – unterstützt. Dann hat es seinen Zweck erfüllt.

Im Oktober 2006                                Lina



I.Kapitel: Der leidende Mensch (Leseprobe)
In diesem ersten Kapitel geht es zunächst um eine Bestandsaufnahme. Wo stehe ich, wie fühle ich, wodurch wurde meine Persönlichkeit geprägt? Da kommen sehr viele sowohl positive als auch negative Faktoren zusammen, von denen einige mehr und andere weniger Einfluss hatten.

Sexueller Kindesmissbrauch hat meine Persönlichkeitsstruktur auf ganz besonders schlimme Art und Weise beeinflusst. Allgemein für weibliche Missbrauchsopfer schreibt Max Friedrich [Fn], dass zu ihren Belastungen im späteren Leben oftmals Lebensängste, Vertrauensverlust und eine fundamentale Unsicherheit bezüglich des eigenen Selbstwertgefühls gehören. Sie haben Angst, nicht mehr liebens- oder begehrenswert zu sein. Wo Selbstvertrauen sein sollte, findet sich ein Gefühl von Leere, Hoffnungslosigkeit und Abgeschnittensein von der eigenen Lebendigkeit. Das Verhältnis zum eigenen Körper und zur Sexualität ist meist tief gestört. Waren die Umstände als Kind unerträglich, werden die Erlebnisse und Begleitumstände häufig zum Schutz verdrängt, um sich dann aber aus dem Unbewussten ein Leben lang für die Betroffenen negativ auszuwirken. Viel später erst wird den Betroffenen vielleicht qualvoll bewusst werden, was einst geschehen ist und seither ihre Lebensqualität in vielen Bereichen so massiv eingeschränkt hat.

Für die Heilung von traumatischen Erlebnissen ist es meiner Erfahrung [Fn] nach notwendig, zurückzugehen und die Traumata aus der Kindheit noch einmal zu erleben. Die damals verdrängten Gefühle müssen ganz gefühlt werden, damit sie sich verändern können und so Kummer und Schmerz schließlich überwunden werden. Andernfalls bleiben sie mit all ihren negativen Auswirkungen weiterhin gespeichert. Wobei Erinnerungen und Gefühle ganz konkret im Körper gespeichert werden, so dass sie wieder abrufbar sind und auch körperlich aufgearbeitet werden können. Das ist zugleich eine wirksame Absicherung gegen den Vorwurf, alles sei nur Einbildung oder wäre durch Dritte eingeredet worden, denn oft empfinden Familienmitglieder Missbrauchsenthüllungen als so bedrohlich, dass sie die Tat abstreiten.[Fn]

Kommt Ihnen dieser Einstieg in schlimmstes Leiden nüchtern und sachlich vor? Mir auch. Doch anders als mit größter sachlicher Distanz konnte ich meine furchtbaren Erfahrungen gar nicht ertragen. Sie waren so schrecklich, dass ich meine Erinnerungen und Gefühle vollständig verdrängt hatte und mein Leben intellektuell sachlich führte. Das funktionierte sogar ziemlich gut, obwohl ich Schwierigkeiten hatte, andere Menschen zu verstehen. Ich konnte ihre gefühlsgeprägten Verhaltensweisen nicht nachvollziehen. Auch fiel mir irgendwann erstaunt auf, dass die anderen von früheren Erlebnissen erzählten, während ich an die ersten etwa fünfzehn Jahre meines Lebens so gut wie keine Erinnerungen hatte. Meine Vergangenheit bestand aus dem, was mir meine Mutter über meine Kindheit erzählte.

Im folgenden ersten Abschnitt nähere ich mich nun meiner tatsächlich erlebten Vergangenheit über Bilder und Gedichte. Rückblickend bin ich fasziniert davon, wie genau zutreffend die Bilder und Gedichte bereits meine psychisch-emotionale Situation wiedergaben, wo ich sie doch in noch weitgehend unbewusstem Entwicklungszustand gemalt und gedichtet hatte. Im zweiten Abschnitt zeigen meine Bilder dann schon gleich den Weg zur Heilung. Sie fassen meine im Weiteren beschriebene Entwicklung regelrecht vorwegnehmend zusammen. Doch dürften sie durchaus auch über meine Person hinausgehende allgemeinere Bedeutung haben.

An erster Stelle steht da „Göttin/Gott ins Herz lassen“. Das ist in der Tat die Kernaussage für meine gesamte weitere spirituelle Entwicklung, welche die Heilung des ganzen Menschen beinhaltet. Alles andere ergibt sich aus dieser zentralen Aufforderung:
Göttin/Gott ins Herz lassen.

Im dritten Abschnitt ergänze ich dann speziell spirituelle Schwierigkeiten, wie sie durch Kindesmissbrauch verursacht werden.


Die Ausgangssituation
Zunächst einmal möchte ich Ihnen meine Familien vorstellen. Meine Herkunftsfamilie ...

Siehe auch das Bewusstseinsniveau von Eckhart Tolle, Sri Chinmoy und anderer Gurus sowie „Halbzeit der Evolution“ von Ken Wilber. Weiter zur Borreliose-Heilung.